Steuerberatung / Steuererklärung / Steuerrecht

Steuererklärung fällig? Steuerbescheid fehlerhaft? Rente zu versteuern? Reisekosten oder Handwerker absetzbar?

 

s.u.: Aktuelles

 

Wussten Sie, dass Rechtsanwälte - wie Steuerberater - berechtigt sind, steuerberatend tätig zu sein ?

 

Nicht jeder Rechtsanwalt will oder kann sich auf dem Gebiete der Steuerberatung betätigen.

Der Kanzlei-Inhaber fertigt nunmehr bereits seit über 20 Jahren

 

Einkommensteuererklärungen,

 

gelegentlich auch Erbschaftssteuererklärungen und bietet

 

inzwischen nahezu alle steuerberatenden Leistungen an.

 

Die Vergütung wird weitestgehend - wie beim Steuerberater auch - nach der Steuerberatervergütungsverordnung - StBVV - berechnet (s. Honorar).

Somit ist die steuerberatende Leistung eines Rechtsanwaltes grund-sätzlich nicht teurer aber auch nicht preiswerter als die eines Steuerberaters.

Lohnsteuerhilfevereine (grundsätzlich nicht im unternehmerischen Bereich tätig) erheben Beiträge, die nach vereinsspezifischen Beitragsordnungen aufwandsbezogen gestaffelt sind und normalerweise nicht mit RA-/StB-Vergütungen übereinstimmen. Im Einzelfall können die Beiträge an Lohnsteuerhilfevereine niedriger als RA-/StB-Vergütungen ausfallen, 

in manchen Fällen aber auch höher. Die Vereinsmitgliedsbeiträge sind i.d.R. auch dann zu zahlen, wenn gar keine Steuererklärung erforderlich ist oder nur eine minimale Beratungsleistung in Anspruch genommen wird. 

Die Lohnsteuerhilfevereine bieten - mit dem Beitrag abgedeckte - Bera- tungsleistungen an, welche auch Anwälte od. StB bei regelmäßiger Beauftragung normalerweise im Ergebnis zu ähnlichen Konditionen anbieten können.

 

 

Aktuelles:

 

Die Software für die Erstellung der Einkommensteuererklärungen 2017 u.a.m. ("Elster"-Programm der Finanzverwaltung) steht zur Verfügung.

 

Bei Pflichtabgabe ist der Abgabetermin für die

Einkommensteuererklärung 2018 der 31.07.2019 (neu geregelt)

Einkommensteuererklärung 2017 der 31.05.2018 (aktuell !!!), 

Einkommensteuererklärung 2016 der 31.05.2017 gewesen,

Einkommensteuererklärung 2015 der 31.05.2016 gewesen,

Einkommensteuererklärung 2014 ist der 31.05.2015 bzw. (weil dieser ein Sonntag war) der 01.06.2015 gewesen.

Beauftragen Sie damit einen Steuerberater oder Rechtsanwalt, gilt diese Frist als verlängert bis 31.12. des jeweiligen Folgejahres nach dem Steuerjahr, sofern nicht das Finanzamt eine frühere Abgabe ausdrücklich fordert.

Bei Fristüberschreitung drohen im Falle einer Nachzahlungspflicht Säumniszuschläge (künftig ab Veranlagungszeitraum 2018 auch ohne Nachzahlungspflicht pro angefangenem Monat des Verzuges mindestens 25,-- €) sowie die Ankündigung und danach die Festsetzung von Zwangsgeld.

  

Bei freiwilliger Abgabe bleibt sogar noch Zeit bis spätestens  

31.12.2018 für die Erklärung 2014 /

31.12.2019 für die Erklärung 2015 /

31.12.2020 für die Erklärung 2016 /

31.12.2021 für die Erklärung 2017.

Die vorgenannten Fristen sind Ausschlussfristen!

Aber man sollte ohnehin nicht unnötig lange warten, gerade wenn mit einer Steuererstattung zu rechnen ist.

 

Die Finanzverwaltung Thüringen sendet Ihnen ab 01.01.2013 keine Papier-Formulare für Ihre Steuererklärung mehr zu.

Die Vordrucke können aber weiterhin beim Finanzamt oder dessen Servicestellen abgeholt oder aus dem Internet heruntergeladen werden, falls Ihre Steuererklärung nicht ohnehin auf elektronischem Wege eingereicht wird.

Allerdings plant der Freistaat Thüringen die Schließung zahlreicher Servicestellen. So auch ist leider die des Finanzamtes Jena in Weimar am 01.02.2015 geschlossen worden. Formulare sollen (lt. TA v. 11.09.2015) nun im Bürgerbüro der Stadt Weimar erhältlich sein (s. www.weimar.de).

 

U.a. deshalb fertigt und versendet der Kanzlei-Inhaber Steuer-Erklärun- gen seit dem Veranlagungszeitraum 2012 grundsätzlich (Ausnahmen sind auf besonderen Wunsch des Mandanten immer noch möglich, außer bei Unternehmern; s.u.) mit Hilfe des Internetportals "Elster" der Finanzverwal- tung bzw. einer damit kompatiblen Steuer-Software. Die Einreichung der Steuererklärungen erfolgt dabei über das Internet in elektronischer authenti- fizierter Form, so dass die persönliche Unterschrift des Mandanten auf der Steuererklärung durch persönliche Vollmachterteilung an den Kanzleiinha- ber und Übermittlung der Steuererklärung mit dessen Authentifizierungs-Zertifikat ersetzt wird. 

 

Für Veranlagungszeiträume ab 2013 sind bilanzierungspflichtige Unternehmen grundsätzlich verpflichtet, ihre Bilanzen ausschließlich auf elektronischem Wege zu erstellen und einzureichen ("E-Bilanz").

 

Bereits für Veranlagungszeiträume ab 2011 müssen grundsätz- lich alle Unternehmer ihre Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer- Erklärungen auf elektronischem Wege erstellen und einreichen (z.B. über das Internetportal "Elster" der Finanzverwaltung).

 Tel.: +49 36451 60806

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